Nicht alles, was sich wie du anfühlt, ist auch wirklich deins.
Du gehst auf dem Zahnfleisch, und von außenwürde keiner drauf kommen.
Guter Job. Beziehung. Stabiler Alltag. Du bist die Person, auf die sich alle verlassen. Und trotzdem kommt immer öfter dieser Gedanke: So kann es nicht weitergehen. In der Ursachen-Analyse schauen wir, warum du immer wieder Ja sagst, dich anpasst oder weitermachst —obwohl du längst merkst, was es dich kostet.
Kostenlos · ca. 30 Minuten · online · kein Verkaufsgespräch
Eigentlich müsste es dir gut gehen.Aber es fühlt sich nicht mehr richtig an.
Du erledigst, was erledigt werden muss. Menschen verlassen sich auf dich. Das Leben läuft eigentlich gut. Es fehlt dir an nichts existenziellem. Und trotzdem gibt es immer wieder Momente, in denen du merkst, dass du zwar scheinbar alles hast, um ein glückliches Leben zu führen — aber wirklich erfüllt fühlt es sich schon lange nicht mehr an.
Du brichst nicht zusammen. Das Leben zieht nur langsam an dir vorbei — und du gewöhnst dich daran.
Für Menschen, die schon zu lange funktionieren.Und sich dabei selbst verlieren.
Abends bist du platt. Für dein eigenes Leben bleibt dann nichts mehr übrig.
Halb drei nachts bist du wach — und der Kopf fängt an zu rechnen, was alles schiefgehen könnte.
Du weißt genau, wo du Nein sagen müsstest. Und sagst dann doch wieder Ja.
Du kannst deine Muster erklären. Trotzdem passieren sie wieder.
Im Urlaub merkst du: eigentlich bist du ganz anders. Zurück im Alltag ist es wieder weg.
Von außen wirkst du souverän. Und merkst kaum, wie groß der Abstand zu dir selbst geworden ist.
Menschen verlieren sich selten, weil sie zu wenig können.Sie verlieren sich, weil sie zu lange funktionieren.
Ein anderer Blick
Vielleicht musst du dich gar nicht verändern.Vielleicht brauchst du nur einen anderen Blick auf dein Leben.
Die meisten gehen nicht mit einer fertigen Lösung. Aber mit einem anderen Blick und einem anderen Gefühl auf ihr Leben. Und diese Verschiebung, so marginal sie sein mag, verändert oft mehr als jede Methode.
Fast jeder erzählt zuerst, was passiert.Mich interessiert, was unmittelbar davor geschieht.
Manchmal erzählt mir jemand eine Geschichte — und im selben Moment wird die Atmung flach. Ein kurzes Zucken im Gesicht, ein Blick zur Tür, Unruhe in den Händen. Das sind die Stellen, an denen der Körper etwas weiß, bevor der Mensch es ausspricht. Genau dorthin schaue ich — nicht auf das, was jemand über sich sagt, sondern auf das, was sich zeigt, während er es sagt.
Kein neues Mindset. Keine Selbstoptimierung.Kein neues Selbstbild.
Du brauchst keine neue Geschichte über dich. Du brauchst auch keine bessere Rolle. Mich interessiert, wo du angefangen hast, beides miteinander zu verwechseln.
Nicht jede Zusammenarbeit beginnt mit einer Entscheidung.Manche beginnt mit einer besseren Frage.
In der Ursachenanalyse bewerte ich dich nicht und stelle keine Diagnose. Du musst nichts vorbereiten und nicht kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Wir schauen gemeinsam auf das, was sich bei dir wiederholt — und warum dein System es bisher gebraucht hat.
Über mich
Ich glaube nicht, dass Menschen kaputt sind.
Ich habe einen großen Teil meines Lebens damit verbracht, dazugehören zu wollen. Als Kind bin ich oft umgezogen, war der Neue, der Andere — und habe früh gelernt, mich anzupassen, zu funktionieren, mir Anerkennung zu verdienen. Lange dachte ich, das sei einfach, wer ich bin.
Es hat funktioniert. Ich war fleißig, verlässlich, nach außen souverän — und innerlich immer weiter weg von mir. Ich habe selbst jahrelang funktioniert, in der Unternehmensberatung, 80-Stunden-Wochen, und konnte mir alles erklären, während sich immer weniger echt anfühlte. Denn Wissen allein verändert niemanden.
Erst als ich aufgehört habe, besser funktionieren zu wollen, bin ich wieder in Kontakt mit mir gekommen. Seitdem interessiert mich bei anderen genau das. Ich arbeite nicht aus der Distanz eines Experten, sondern weil ich diesen Weg selbst gegangen bin — und weiß, wie schwer und wie möglich er ist. Heute begleite ich Menschen mit über 1.000 Stunden Erfahrung an genau dieser Stelle, in klarer Abgrenzung zur Therapie.
Ein Gedanke, der meine Arbeit prägt
„Der Erfolg liegt in der Erkenntnis, dass man nicht werden muss, was man schon ist.“
Oliver RuppelStimmen
Menschen, die genau da standen,wo du gerade stehst.
4,9· echte Google-RezensionenIch hatte Quantensprünge an AHA-Erlebnissen — vor allem langfristige Verhaltensänderung. Wer Quickfixes oder Nettigkeiten möchte, ist hier falsch. Erik zwingt dich auf empathische und humorvolle Art, dich mit deiner Realität auseinanderzusetzen.
Ich war positiv überrascht, was Erik mit seinen offenen Nachfragen bei mir emotional erreicht hat. Klarheit und Ruhe liegen in der Emotion, nicht nur in den kognitiven Lösungsansätzen, die ich bisher genutzt habe.
Ich bin bereits bei diversen Coaches gewesen — Eriks Emotionscoaching hat nochmal anders, tiefer gewirkt. Für alle, die nicht nur an der Oberfläche kratzen, sondern tief verwurzelte Themen lösen möchten.
Häufige Fragen
Was du dich vielleichtnoch fragst.
Nein. Meine Arbeit ersetzt keine Psychotherapie, keine medizinische Behandlung und keine psychiatrische Diagnostik. Gleichzeitig ist sie auch kein klassisches Coaching, bei dem wir nur Ziele formulieren, Ressourcen sammeln und nächste Schritte planen. Ich arbeite mit Menschen, die im Alltag funktionieren, aber merken, dass sie an bestimmten Stellen immer wieder gegen sich selbst handeln: Ja sagen, sich anpassen, stark bleiben, alles allein regeln. Wenn ich im Gespräch merke, dass ein therapeutischer oder medizinischer Rahmen sinnvoller wäre, sage ich das klar.
Ich arbeite nicht daran, dass du dich noch besser verstehst — die meisten, die zu mir kommen, verstehen sich sehr gut. Ich arbeite an dem Moment, in dem du dich trotz allem Wissen wieder übergehst. Es geht also nicht nur um Ziele, Mindset, bessere Routinen oder einen Aktionsplan. Viele Menschen, die zu mir kommen, haben schon viel verstanden. Sie wissen oft längst, was ihnen nicht guttut. Der Punkt ist: In dem Moment, in dem es zählt, passiert trotzdem wieder dasselbe. Genau dort setze ich an. Wir schauen nicht nur darauf, was du tust, sondern warum es in deinem Alltag immer wieder so naheliegend wird, dich zu übergehen. Dabei arbeite ich ruhig, konkret und prozessorientiert — mit Gespräch, Wahrnehmung, emotionaler Klärung und einem sehr genauen Blick auf die Situationen, in denen dein altes Funktionieren wieder übernimmt.
Die Ursachen-Analyse ist der erste Schritt in die Arbeit mit mir. Wir nehmen uns 30-60 Minuten und schauen auf das, was sich bei dir wiederholt: Wo stehst du gerade? Wo gehst du im Alltag über dich hinweg? Wo sagst du Ja, obwohl du Nein meinst? Wo machst du Dinge mit dir allein aus? Und was könnte darunter liegen, dass genau das immer wieder passiert? Es geht nicht darum, dich zu bewerten oder sofort eine Lösung über dein Leben zu legen. Es geht darum, klarer zu sehen, womit du wirklich zu tun hast.
Mit Ursache meine ich keine Diagnose und kein Etikett. Ich meine den Punkt, der dein Verhalten im Alltag immer wieder antreibt. Es geht also nicht nur um „Ich sage zu oft Ja“, sondern um die Frage, warum ein Nein in genau diesem Moment so schwer wird. Nicht nur um „Ich mache wieder alles selbst“, sondern darum, warum Abgeben, Bitten oder Warten sich unangenehmer anfühlen als Durchziehen. Ursache heißt für mich: die Logik hinter dem, was du längst erkannt hast — aber trotzdem immer wieder tust.
Nein. Du musst nicht kurz vor dem Zusammenbruch stehen, damit wir ernst nehmen, was dich seit Jahren Kraft kostet. Viele kommen nicht mit einem dramatischen Problem, sondern mit einem leisen, aber hartnäckigen Gefühl: „Eigentlich müsste es mir gut gehen. Aber so will ich nicht weitermachen.“ Genau dafür ist die Ursachen-Analyse da. Nicht um aus allem eine Krise zu machen, sondern um das nicht länger kleinzureden, was sich schon zu lange meldet.
Nein. Oft ist gerade das Teil des Problems: Du spürst, dass etwas nicht stimmt, aber es lässt sich schwer greifen. Oder du kannst vieles erklären, aber es verändert sich trotzdem nicht. In der Ursachen-Analyse sortieren wir gemeinsam, was gerade los ist, welche Situationen sich wiederholen und welcher Punkt darunter liegen könnte. Du musst nichts vorbereiten. Und du musst dich nicht perfekt erklären können.
Nein. Du entscheidest, was du erzählst. Die Ursachen-Analyse ist kein Verhör und auch kein emotionales Aufmachen um jeden Preis. Wir gehen nur so weit, wie es für einen ersten klaren Blick sinnvoll ist. Für den Start reicht es, wenn du ehrlich beschreibst, wo du gerade stehst und was sich in deinem Alltag immer wieder zeigt. Alles Weitere entsteht im Gespräch.
Nein. Natürlich schauen wir am Ende auch, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll wäre. Aber der Zweck des Gesprächs ist nicht, dich zu überzeugen. Der Zweck ist Klarheit. Wenn ich den Eindruck habe, dass mein Rahmen nicht passt, sage ich dir das. Wenn ein anderer Weg sinnvoller ist, sage ich dir das auch. Du sollst nach dem Gespräch klarer sein als vorher — nicht gedrängt.
Dann bringst du wahrscheinlich schon viel Verständnis mit. Und genau das ist oft der Punkt: Mehr Verstehen reicht irgendwann nicht mehr. Viele können ihre Muster gut erklären und handeln im Alltag trotzdem wieder gegen sich selbst. Meine Arbeit setzt weniger beim nächsten Konzept an und mehr bei den konkreten Momenten, in denen es passiert: wenn du wieder Ja sagst, dich zurücknimmst, stark bleibst, alles selbst machst oder dich nicht zumutest. Nicht als weiterer Tipp. Sondern als Arbeit an der Stelle, an der du dich im echten Leben immer wieder verlierst.
Die Ursachen-Analyse ist kostenlos. Wenn danach eine Begleitung sinnvoll ist, bekommst du einen klaren Vorschlag zu Rahmen, Dauer und Frequenz. Eine Einzelsitzung kostet 300€ inkl. MwSt. und dauert 90 Minuten. Ich biete auch Pakete an mit vergünstigten Konditionen pro Sitzung. Alle Infos dazu findest du auf der Seite "Einzelsitzungen". Wichtig ist: Du musst in der Ursachen-Analyse nichts entscheiden. Erst schauen wir, ob es fachlich, menschlich und vom Rahmen her passt. Dann sprechen wir über alles Weitere.
Meine Arbeit passt nicht, wenn du akut therapeutische Hilfe brauchst. Sie passt auch nicht, wenn du nur willst, dass dein Alltag wieder reibungsloser funktioniert, wenn du einen schnellen Tipp suchst, um genauso weiterzuleben, oder wenn du eigentlich möchtest, dass sich vor allem die anderen ändern. Ich arbeite mit Menschen, die bereit sind, auch auf ihre eigene Bewegung im Moment zu schauen — nicht nur auf die der anderen.
Wenn dein bisheriges Erklären nicht mehr trägt,beginnen wir mit einer Ursachenanalyse.
Nicht, um dich sofort zu verändern. Sondern um gemeinsam zu sehen, was dein Leben gerade organisiert.