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Nicht alles, was sich wie du anfühlt, ist auch wirklich deins.

Du hast dir ein gutes Leben aufgebaut.Aber kommst du darin noch vor?

Für Menschen, die viel tragen und vieles verstanden haben — aber innerlich merken: So kann es nicht weitergehen.

4,9 bei Google (17 Bewertungen)Seit 2021150+ begleitete Menschen1.000+ Stunden Begleitung
01Worum es geht

Eigentlich müsste es dir gut gehen.Aber es fühlt sich nicht mehr richtig an.

Du erledigst, was erledigt werden muss. Menschen verlassen sich auf dich. Das Leben läuft eigentlich gut. Es fehlt dir an nichts existenziellem. Und trotzdem gibt es Momente, in denen du merkst, dass du zwar scheinbar alles hast, um ein glückliches Leben zu führen — aber wirklich erfüllt fühlt es sich schon lange nicht mehr an.

02Erkennst du dich?

Für Menschen, die nicht zu wenig können.Sondern zu lange funktioniert haben.

i.

Du sagst selten Nein. Nicht, weil du nicht möchtest — sondern weil sich Verantwortung inzwischen wie deine Identität anfühlt.

ii.

Du kannst deine Muster erklären. Trotzdem passieren sie wieder.

iii.

Von außen wirkst du souverän. Und merkst kaum, wie groß der Abstand zu dir selbst geworden ist.

iv.

Wenn plötzlich niemand etwas von dir will, wird Stille unangenehm — nicht zur Erholung.

Menschen verlieren sich selten, weil sie zu wenig können.Sie verlieren sich, weil sie zu lange funktionieren.

Ein anderer Blick

Vielleicht musst du dich gar nicht verändern.Vielleicht brauchst du nur einen anderen Blick auf dein Leben.

03Meine Haltung

Fast jeder erzählt zuerst, was passiert.Mich interessiert, was unmittelbar davor geschieht.

Ich achte nicht nur darauf, was du erzählst. Sondern wann deine Stimme leiser wird. Wann dein Körper schneller reagiert als deine Erklärung. Und an welcher Stelle beides plötzlich nicht mehr zusammenpasst. Dort beginnt Arbeit, die nicht nur im Kopf bleibt.

04Woran ich nicht glaube

Kein Mindset. Kein Optimierungsprogramm.Kein neues Selbstbild.

Du brauchst keine neue Geschichte über dich. Du brauchst auch keine bessere Rolle. Mich interessiert, wo du angefangen hast, beides miteinander zu verwechseln.

05Der Einstieg

Nicht jede Zusammenarbeit beginnt mit einer Entscheidung.Manche beginnt mit einer besseren Frage.

In dreißig Minuten entsteht oft schon eine andere Sicht auf dein Anliegen. Nicht, weil dir jemand eine Lösung gibt — sondern weil sichtbar wird, welche Dynamik darunter arbeitet.

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Erik Rulands · Düsseldorf

Über mich

Ich glaube nicht, dass Menschen kaputt sind.

Ich habe irgendwann gemerkt, dass Menschen selten an mangelnder Motivation scheitern. Sondern daran, dass sie gegen etwas kämpfen, das sie längst für Wirklichkeit halten. Seitdem interessiert mich nicht mehr, wie Menschen besser funktionieren — sondern wie sie wieder in Kontakt kommen.

Ein Gedanke, der meine Arbeit prägt

„Der Erfolg liegt in der Erkenntnis, dass man nicht werden muss, was man schon ist.“

Oliver Ruppel

Stimmen

Menschen, die genau da standen,wo du gerade stehst.

4,9· echte Google-Rezensionen
Wer Quickfixes will, ist falsch
Ich hatte Quantensprünge an AHA-Erlebnissen — vor allem langfristige Verhaltensänderung. Wer Quickfixes oder Nettigkeiten möchte, ist hier falsch. Erik zwingt dich auf empathische und humorvolle Art, dich mit deiner Realität auseinanderzusetzen.
Hannah MiaGoogle-Rezension · vor 2 Monaten
Klarheit liegt in der Emotion
Ich war positiv überrascht, was Erik mit seinen offenen Nachfragen bei mir emotional erreicht hat. Klarheit und Ruhe liegen in der Emotion, nicht nur in den kognitiven Lösungsansätzen, die ich bisher genutzt habe.
Lukas L.Google-Rezension · vor 11 Monaten
Anders, tiefer
Ich bin bereits bei diversen Coaches gewesen — Eriks Emotionscoaching hat nochmal anders, tiefer gewirkt. Für alle, die nicht nur an der Oberfläche kratzen, sondern tief verwurzelte Themen lösen möchten.
A. F.Google-Rezension · vor einem Jahr
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Häufige Fragen

Was du dich vielleichtnoch fragst.

Nein. Meine Arbeit ersetzt keine Psychotherapie, keine medizinische Behandlung und keine psychiatrische Diagnostik. Gleichzeitig ist sie auch kein klassisches Coaching, bei dem wir nur Ziele formulieren, Ressourcen sammeln und nächste Schritte planen. Ich arbeite mit Menschen, die im Alltag funktionieren, aber merken, dass sie an bestimmten Stellen immer wieder gegen sich selbst handeln: Ja sagen, sich anpassen, stark bleiben, alles allein regeln. Wenn ich im Gespräch merke, dass ein therapeutischer oder medizinischer Rahmen sinnvoller wäre, sage ich das klar.

Nicht in dem Sinne, wie viele Coaching kennen. Wir arbeiten nicht nur an Zielen, Mindset, besseren Routinen oder einem Aktionsplan. Viele Menschen, die zu mir kommen, haben schon viel verstanden. Sie wissen oft längst, was ihnen nicht guttut. Der Punkt ist: In dem Moment, in dem es zählt, passiert trotzdem wieder dasselbe. Genau dort setze ich an. Wir schauen nicht nur darauf, was du tust, sondern warum es in deinem Alltag immer wieder so naheliegend wird, dich zu übergehen. Dabei arbeite ich ruhig, konkret und prozessorientiert — mit Gespräch, Wahrnehmung, emotionaler Klärung und einem sehr genauen Blick auf die Situationen, in denen dein altes Funktionieren wieder übernimmt.

Die Ursachen-Analyse ist der erste Schritt in die Arbeit mit mir. Wir nehmen uns 30-60 Minuten und schauen auf das, was sich bei dir wiederholt: Wo stehst du gerade? Wo gehst du im Alltag über dich hinweg? Wo sagst du Ja, obwohl du Nein meinst? Wo machst du Dinge mit dir allein aus? Und was könnte darunter liegen, dass genau das immer wieder passiert? Es geht nicht darum, dich zu bewerten oder sofort eine Lösung über dein Leben zu legen. Es geht darum, klarer zu sehen, womit du wirklich zu tun hast.

Mit Ursache meine ich keine Diagnose und kein Etikett. Ich meine den Punkt, der dein Verhalten im Alltag immer wieder antreibt. Es geht also nicht nur um „Ich sage zu oft Ja“, sondern um die Frage, warum ein Nein in genau diesem Moment so schwer wird. Nicht nur um „Ich mache wieder alles selbst“, sondern darum, warum Abgeben, Bitten oder Warten sich unangenehmer anfühlen als Durchziehen. Ursache heißt für mich: die Logik hinter dem, was du längst erkannt hast — aber trotzdem immer wieder tust.

Nein. Du musst nicht kurz vor dem Zusammenbruch stehen, damit wir ernst nehmen, was dich seit Jahren Kraft kostet. Viele kommen nicht mit einem dramatischen Problem, sondern mit einem leisen, aber hartnäckigen Gefühl: „Eigentlich müsste es mir gut gehen. Aber so will ich nicht weitermachen.“ Genau dafür ist die Ursachen-Analyse da. Nicht um aus allem eine Krise zu machen, sondern um das nicht länger kleinzureden, was sich schon zu lange meldet.

Nein. Oft ist gerade das Teil des Problems: Du spürst, dass etwas nicht stimmt, aber es lässt sich schwer greifen. Oder du kannst vieles erklären, aber es verändert sich trotzdem nicht. In der Ursachen-Analyse sortieren wir gemeinsam, was gerade los ist, welche Situationen sich wiederholen und welcher Punkt darunter liegen könnte. Du musst nichts vorbereiten. Und du musst dich nicht perfekt erklären können.

Nein. Du entscheidest, was du erzählst. Die Ursachen-Analyse ist kein Verhör und auch kein emotionales Aufmachen um jeden Preis. Wir gehen nur so weit, wie es für einen ersten klaren Blick sinnvoll ist. Für den Start reicht es, wenn du ehrlich beschreibst, wo du gerade stehst und was sich in deinem Alltag immer wieder zeigt. Alles Weitere entsteht im Gespräch.

Nein. Natürlich schauen wir am Ende auch, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll wäre. Aber der Zweck des Gesprächs ist nicht, dich zu überzeugen. Der Zweck ist Klarheit. Wenn ich den Eindruck habe, dass mein Rahmen nicht passt, sage ich dir das. Wenn ein anderer Weg sinnvoller ist, sage ich dir das auch. Du sollst nach dem Gespräch klarer sein als vorher — nicht gedrängt.

Dann bringst du wahrscheinlich schon viel Verständnis mit. Und genau das ist oft der Punkt: Mehr Verstehen reicht irgendwann nicht mehr. Viele können ihre Muster gut erklären und handeln im Alltag trotzdem wieder gegen sich selbst. Meine Arbeit setzt weniger beim nächsten Konzept an und mehr bei den konkreten Momenten, in denen es passiert: wenn du wieder Ja sagst, dich zurücknimmst, stark bleibst, alles selbst machst oder dich nicht zumutest. Nicht als weiterer Tipp. Sondern als Arbeit an der Stelle, an der du dich im echten Leben immer wieder verlierst.

Die Ursachen-Analyse ist kostenlos. Wenn danach eine Begleitung sinnvoll ist, bekommst du einen klaren Vorschlag zu Rahmen, Dauer und Frequenz. Eine Einzelsitzung kostet 300€ inkl. MwSt. und dauert 90 Minuten. Ich biete auch Pakete an mit vergünstigten Konditionen pro Sitzung. Alle Infos dazu findest du auf der Seite "Einzelsitzungen". Wichtig ist: Du musst in der Ursachen-Analyse nichts entscheiden. Erst schauen wir, ob es fachlich, menschlich und vom Rahmen her passt. Dann sprechen wir über alles Weitere.

Wenn dein bisheriges Erklären nicht mehr trägt,beginnen wir mit einer Ursachenanalyse.

Nicht, um dich sofort zu verändern. Sondern um gemeinsam zu sehen, was dein Leben gerade organisiert.

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